

KEM Ennstal-Steyrtal
19. März 2026
Das Programm Klimaschulen ermöglicht es den teilnehmenden Schulen Projekte, Workshops und vieles mehr zum Thema Klima und Umwelt zu realisieren.
Was passiert im Klimaschulenjahr?
Unterricht und Workshops: Die Kinder beschäftigen sich mit Klimaschutz, Energie, Mobilität, Ernährung und Konsum. In der Region nehmen 3 Schulen teil.
Projekte: Das Klimaschulenprogramm verbindet Klimaschutz, regionale Nachhaltigkeit und Berufsorientierung in der Modellregion Ennstal-Steyrtal. Es fördert praxisnahe Projekte an Schulen, die Schüler:innen für eine klimagerechte Zukunft qualifizieren – von plastikfreien Experimenten bis zu Green-Jobs-Workshops oder Exkursionen zu regionalen Unternehmen. Dafür konnte ein Unterstützungsbeitrag des Klima- und Energiefonds von € 30.000,- gewonnen werden – es entstehen also keine zusätzlichen Kosten!
Die VS Großraming setzt einen Schwerpunkt nachhaltigen Konsum und Kooperationen mit der PTS Großraming, die in einem gemeinsamen Konstruktionsprojekt Hochbeete aus heimischem Holz für den Schulgarten baut. „Green Jobs“ werden durch Workshops und Exkursionen erlebbar. In der MS Ternberg stehen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Fokus: eine Schenkecke, Exkursionen, Experimente zu Mikroplastik und Treibhauseffekt und Wasser(-kraft) sind Teil des Programms. Die gemeinsam geplante, ökologische Klassenreise ist ein Vorzeigeprojekt, das sich perfekt mit dem integrativen und prozessbezogenen Lernen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung ergänzt.
Die gemeinsame Abschlussveranstaltung am 26.06.2026 im neuen Schulzentrum Großraming präsentiert die Ergebnisse des Klimaschulen-Jahres im Stationenbetrieb – von Plakaten bis zu Führungen durch die frisch sanierte Schule und Präsentation der Gewerke. Nachhaltige und plastikfreie Goodies als Geschenke für die Kinder unterstreichen den nachhaltigen Ansatz.
Erstellt im Rahmen eines Projekts aus dem Programm ,Klimaschulen‘ in Zusammenarbeit mit dem Klima- und Energiefonds und der MR Ennstal-Steyrtal.
